Regenerative Parodontalchirurgie - Möglichkeiten und Grenzen bei maximalem Zahnerhalt

Datum 26.09.2020
Dauer 9:00 bis 17:00 Uhr
Ort Bielefeld
Referent(en) PD Dr. Amelie Bäumer-König
Fortbildungspunkte 9

Nach der nicht-chirurgischen Parodontitistherapie verbleiben an stark parodontalkompromittierten Zähnen häufig noch Resttaschen, die im Rahmen einer erfolgreichen Parodontitistherapie weiter behandelt werden müssen. Zu diesem Zeitpunkt stellt sich also die Frage, ob der einzelne Zahn mittels parodontalchirurgischer Verfahren erhaltungsfähig ist oder doch besser extrahiert werden sollte.

Regenerative parodontalchirurgische Verfahren spielen an dieser Stelle eine große Rolle. Doch wann sollte welche chirurgische Technik und welche regenerativen Materialien verwendet werden? Der Workshop vermittelt Kenntnisse, wann ein Zahnerhalt mittels Regeneration parodontaler Defekte erfolgreich möglich ist und wann welche chirurgischen Techniken und regenerativen Materialen zielführend sind.

Die Teilnehmer/innen trainieren am Tiermodell verschiedene mikrochirurgische Techniken der Parodontalchirurgie. Zusätzlich werden die Schritte regenerativer Maßnahmen an unterschiedlichen Defekten (z. B. 1-, 2- und 3-wandigen Defekten) mit den verschiedenen regenerativen Materialien geübt.

Dies ist ein Seminar der APW, bei Fragen wenden Sie sich bitte an: apw.huppertz@dgzmk.de

Seminargebühren

yd-Mitglieder: 165,00 €
yd-FVDZ-Mitglieder: 150,00 €
yd-DGZMK-Mitglieder: 150,00 €
yd-FVDZ/DGZMK-Mitglieder: 135,00 €
Verzehrkosten: 10,00 €

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